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Wir, der SVD, sind der zuständige Fachverband für den Snowboardsport in Deutschland. Durch unsere Mitgliedschaft im Nationalen Olympischen Komitee haben wir es erreicht, dass Snowboarden heute auf höchster Ebene als eigenständige Sportart anerkannt ist.
Der SVD ist aufgrund einer gemeinsamen Initiative des Snowboardbereichs des Deutschen Skiverbandes (DSV) und der German Snowboard Association (GSA) entstanden. Nachdem die Snowboarder aus dem DSV ausgegliedert wurden, ist der neue Verband gemeinsam von DSV- und GSA-Snowboardern aufgebaut worden. Er ist als Spitzenfachverband zuständig für die deutsche Snowboardnationalmannschaft und die nationalen Rennserien, German Junior Cup und German Snowboard Cup einschließlich der Deutschen Meisterschaft.
Der SVD will das gemeinsame Dach für alle Snowboarder in Deutschland sein, für alle Freerider, Freestyler, Racer und Boardercrosser, vom Breitensport über das Lehrwesen bis hin zum Spitzensport. Der SVD versteht sich als Ansprechpartner für die Industrie, die Wirtschaft und den Tourismus in allen Fragen, die den Snowboardsport betreffen. Er soll sowohl nach innen wie nach außen als Sprachrohr für den Snowboardsport zu dienen.
Die Macher im SVD, Ehrenamtliche und Hauptamtliche, sind selbst Boarder, die die bewährte Tradition “Von Snowboardern für Snowboarder“ fortsetzen wollen.
“Wir erkennen die einmalige Chance, endlich anerkannt, unabhängig und selbständig für den Snowboardsport arbeiten zu können. Wir verstehen die Verbandsaufgaben als Verpflichtung, den Snowboardsport in allen Bereichen zu fördern und Snowboarder durch bestmögliches Training und Wettkampfbe-treuung zu unterstützen, die sich dem Leistungs- und Spitzensport widmen wollen.
Dazu gehört nach unserer Überzeugung aber auch, für eine freie Entwicklung des Snowboardsports in einer intakten Umwelt einzutreten. Aufgaben und Bedeutung von Sportverbänden werden häufig überschätzt. Wir als Snowboarder wollen nicht den gleichen Fehler machen. Es ist nicht der Verband, der die Richtung bestimmt, es sind die Boarder, egal ob organisiert oder nicht, und ihr Verständnis vom Boarden, die dem Verband und seiner Arbeit als Richtschnur dienen sollen.“
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